Endy's Blogomat


Azoren – Sao Miguel

Wir waren mal wieder auf Sao Miguel, der größten Insel der Azoren. Mittlerweile kann man direkt mit Air Berlin von Düsseldorf nach Ponta Delgada fliegen. Vor drei Jahren gab es nur einen Direktflug ab Frankfurt oder optional eine Verbindung mit Stop-Over via Lissabon. Direkt nach der Ankunft haben wir unseren Mietwagen in Empfang genommen – genauer gesagt erst, nachdem es der Mann hinter dem Schalter nach mehreren Anläufen geschafft hatte, einen deutschen Touristen davon zu überzeugen, dass seine Maestro Karte wirklich nicht funktionierte bzw. nicht genug Guthaben aufwies um die Kaution zu bezahlen. Wozu hat ein schlauer Mensch die Kreditkarte erfunden ?
Nach den relativ schlechten Erfahrungen mit dem Hotel bei unserem letzen Besuch (es roch nach Schimmel) entschieden wir uns dieses Jahr für eine private Unterkunft. Das Häuschen liegt ca. 15 Minuten vom Flughafen entfernt in Atalhada (nahe der Ortschaft Lagoa). Unmittelbar nachdem wir am Haus angekommen waren, kam auch gleich die nette junge Dame, die uns den Schlüssel übergab. Wir bekamen eine kurze Führung durch das tolle 300 qm Haus: 4 Schlafzimmer, 3 Badezimmer, großer heller Wohnraum, Küche mit Spüler, Gasherd und allen Utensilien die man zum Kochen braucht,  ein großer Balkon im Obergeschoss und ein riesiger parkähnlicher Garten mit Terasse und Zugang zum Meer. Was will man mehr ?!

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Sulawesi Foto Alben

In der Foto Sektion sind nun alle Bilder von meinem Urlaub zu bewundern:

Sulawesi Unterwasser

Sulawesi Überwasser

Singapur

In der Flash Slideshow (Link jeweils über den Thumbnails), kann man auch auf Vollbild umschalten (Symbol ganz rechts in der Navigationsleiste der Slideshow.) Ausserdem kann man die Bilder mit dem PicLens bzw. cooliris plugin bewundern.


Sulawesi – Unterwasser – Teil2 [UPDATE]

Nachdem ich meine Ohrenentzündung überwunden habe bleibt ein letzter Tauchtag mit 4 Tauchgängen. Hier ein paar neue und ein paar ältere Bilder….

[UPDATE]: nachdem ich nun alle Bilder in eine Gallery hochgeladen habe – hier der der neue Link.

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Sulawesi – Tauchpause – Tangkoko Park

Leider ist das Problem mit meinem Ohr schlimmer als gedacht. Ohne Schmerzmittel schlafe ich keine Nacht – an Tauchen ist leider nicht zu denken. Eine weitere Fahrt nach Lembeh ist für mich somit erstmal ins Wasser gefallen. Durch die Tauchbasis bin ich mit Medikamenten versorgt worden – Ohrenprobleme gehören zum Tagesgeschäft. (“We make money with our ears – so we know what to do…”). Um nicht einen weiteren Tag auf der Hotelanlage bzw. im Bungalow zu verbringen habe ich beschlossen, die anderen Mitreisenden bei einer Fahrt nach Banka Island und in den Tangkoko National Park zu begleiten. Es ist schon frustrierend ohne Tauchausrüstung und die Absicht zu tauchen auf einem Tauchboot zu sitzen. Ich hab mir die Zeit während die anderen im Wasser waren damit vertrieben, die Bootscrew bei diversen “Reparaturen” zu beobachten – es war sagen wir mal unkonventionell aber erfolgreich 😉 .

Zwischen den Tauchgängen haben wir dann in einer schönen kleinen Bucht festgemacht. Man konnte sogar an Land schwimmen, am Strand rumlaufen und zahlreiche wunderschöne Muscheln bewundern.

Nach dem zweiten Tauchgang (ich habe derweil ein wenig gelesen und geschlafen) gab es Essen. Anschließend sind wir die Ostküste entlang Richtung Süden nach Tangkoko gefahren. Dort wurden wir am Strand ausgesetzt. Das Boot ist mit zwei anderen Tauchern weiter zu einem anderen Tauchspot gefahren. In der Nähe des Strandes stand ein kleines Häuschen – dort sollten wir einen Ranger treffen, der aber zunächst nicht aufgetaucht ist. Wir haben uns die Zeit damit vertrieben, eine Bande Affen zu beobachten die sich über den Mülleimer hergemacht hat.

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Sulawesi – Santika Manado & Thalassa Diving Center

Nach nun insgesamt 15,5 Stunden Flug und einem Tag in Singapur bin ich fast am Ziel. Nach den Einreise Formalitäten (Visa, Zoll) werden wir draussen schon von einem netten Hotelangestellten erwartet der uns zum Santika Resort Manado fährt. Unterwegs ist viel los. Nicht nur, dass scheinbar halb Nord Sulawesi auf der Strasse ist, es herrscht auch noch Wahlkampf. Zwischendurch sind immer wieder bunt beklebte Autos mit Fähnchen der Kandidaten zu sehen auf denen die Leute mit allen Mitteln versuchen auf sich (und ihren Kandidaten) aufmerksam zu machen. Am Straßenrand sind ebenfalls alle paar Meter Fahnen aufgestellt – nicht nur auf den Hauptstraßen.

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Nach einer Stunde stop & go für die ca. 15 km sind wir dann endlich am Hotel und werden sehr freundlich begrüßt. Das Hotel macht einen tadellosen Eindruck. Die Anlage ist sehr schön begrünt und weitläufig. Auch der Bungalow enttäuschte nicht – er ist nett eingerichtet mit grossem Bett, Badewanne, Klimaanlage, Fernseher, Couch, Terrasse und sogar einem Wasserkocher incl. diversen Beuteln für Kaffe oder Tee.

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Nach der Ankunft haben wir umgehend das Thalassa Diving Center auf der Anlage besucht. Die Tauchbasis steht unter niederländischer Leitung – die Chefin Simone ist sehr nett und kümmert sich persönlich um das Wohl ihrer Gäste. Die Basis selbst ist gut ausgestattet – zahlreiche Leihausrüstungen stehen zur Verfügung, es gibt einen Trockenraum wo die Ausrüstung (auch die eigene) aufbewahrt wird, Toiletten & Duschen sowie eine schöne überdachte Terrasse mit gemütlichen Sitzgelegenheiten. Im Shop gibt es diverse nützliche Tauchartikel. Getaucht wird im Bunaken National Park vor der Haustür. Über einen sehr langen (!) Steg durch die Mangroven gelangt man von der Basis zum Anleger.

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